6 großartige Tipps für einen schön blühenden Garten im Sommer

Im eigenen Garten lässt sich der Sommer genießen, insbesondere wenn alle grünt und blüht. Die farbenfrohe Pracht hat es jedoch bei besonders hohen Temperaturen über 30 Grad Celsius sehr schwer. Wie den Menschen macht die Hitze auch den Pflanzen in Ihrem Garten zu schaffen. Für diese Trockenphasen mit hohen Temperaturen haben wir die besten 6 Tipps für Sie gesammelt.

1. Die Bewässerung Ihres Gartens im Hochsommer

Der Bedarf an Wasser ist für alle Pflanzen bei hohen Temperaturen sehr hoch. Aufgrund der sommerlichen Werte versuchen viele Hobbygärtner die Pflanzen kurzfristig mit Wasser zu versorgen und gießen bereits in der Mittagszeit. In der Phase rund um die Mittagszeit steht die Sonne am höchsten und das Wasser wird schnell verdunsten, sodass das Wasser nicht ausreichend aufgenommen werden kann. Achten Sie bei den Gießzeiten darauf, dass keine direkte Sonneneinstrahlung auf die Blätter besteht, da die Blätter sonst verbrennen können.

Die beste Gießzeit sind die Morgenstunden, da das Wasser am frühen Vormittag nicht so schnell verdunstet.

2. Die richtige Technik beim Gießen

Neben dem Zeitpunkt ist auch die richtige Wassermenge zu beachten. Als Grundregel gilt, dass ein Quadratmeter Fläche pro Woche mit circa 25 Liter Wasser bewässert werden sollte. Dieser Orientierungswert gilt für Beete und andere Rasenpflanzen, um genügend Wasser an die Hauptwurzeln zu bringen. Besitzen Sie Pflanzen mit flachen Wurzeln, benötigen Sie mehr Wasser als bei Tiefwurzlern. Die oberen Schichten der Erde vertrocknen deutlich schneller als die tieferliegenden Schichten. Die exakte Menge an Wasser ist neben der Pflanzenart auch stark von dem Standort abhängig.

3. Was gilt es im Hochsommer zu vermeiden?

Die Sommerzeit ist für die meisten Pflanzen eine schwierige Zeit, insbesondere wenn es nur wenig Niederschlag gibt. Im Hochsommer sollten Sie einen Rückschnitt Ihrer Pflanzen vermeiden, da die Gewächse im Regelfall bereits unter Stress aufgrund der hohen Temperaturen leiden. Ein Rückschnitt eignet sich im Frühjahr oder Herbst deutlich besser.

4. Was sollten Sie bei der Aussaat oder Pflanzungen berücksichtigen?

Vielen Pflanzensorten werden in der heißen Jahreszeit ausgesät, sodass die Reife bis zum folgenden Herbst erreicht ist. Je nach Sorte variieren die Reifegrade. Neben Rettich sind unter anderem Spinat, Radieschen und Rote Beete typisch für die Pflanzung im Sommer. Im Juli können Sie darüber hinaus die folgenden Pflanzen säen:

– Chinakohl

– Mangold

– Fenchel

– Erbsen

– Radicchio

– Zuckerhut

Darüber hinaus können Sie unterschiedliche Kräuter pflanzen, die Sie im Herbst abernten.

5. Was ist bei der Ernte zu beachten?

Tomaten, Gurken oder Zucchini können Sie je nach den Wetterbedingungen bereits im Sommer ernten. Die Pflanzen setzen die Energie in die weiteren Früchte, sodass Sie dadurch höhere Ernteerträge generieren können. Kirschen, Erdbeeren, Himbeeren und viele weitere Früchte können Sie in den folgenden Wochen ernten.

6. Was ist bei der Pflege der Pflanzen weiterhin zu bedenken?

Neben dem richtigen Standort, dem Gießen und der Ernte ist die Nutzung von Dünger im Sommer wichtig. Achten Sie darauf, keinen Dünger mit einem hohen Stickstoffanteil zu nutzen. Bei der Pflege sollten Sie Ihre Pflanzen zudem regelmäßig nach Schädlingen begutachten.

Wenn auch Sie auf der Suche nach einer passenden Immobilie mit oder ohne Garten sind oder Ihnen Ihr Grundstück zu groß geworden ist und Sie ihre Immobilie verkaufen möchten, kümmern wir uns natürlich gerne um die komplette Abwicklung und stehen Ihnen bei Fragen gerne jederzeit zur Verfügung.

Rufen Sie uns für ein unverbindliches Beratungsgespräch gerne an unter 06132 – 714 93 83.

Mehr Expertentipps zum Thema Hausverkauf

Welche Versicherungen gibt es im Zusammenhang mit einer Immobilie?

Wollen Sie ein Haus oder eine Wohnung kaufen, sind die Immobilienversicherungen von höchster Relevanz. Wir erläutern Ihnen, welche Versicherungen Sie tatsächlich benötigen.

Je nach Entwicklung Ihrer Immobilie in Mainz, Bingen oder Ingelheim liegt die Priorität bei den verschiedenen Versicherungen auf unterschiedlichen Ebenen.

Wichtige Fakten zur Wohngebäudeversicherung

Mit einer Wohngebäudeversicherung sichern Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung vor verschiedenen Elementarschäden wie Feuer, Hagel, Sturm, Blitz oder Überschwemmungen ab. Darüber hinaus beinhalten die Versicherungspolicen je nach Tarif und Anbieter Versicherungsleistungen bei Rohrbrüchen oder Glasbrüchen. Individuell können Sie zudem Vandalismus- oder Einbruchschäden mit einer Wohngebäudeversicherung absichern. Bei den weiteren Elementarschäden gibt es Policen, die auch im Fall von Lawinen, Erdbeben oder Orkanen aufkommen.

Auch wenn Sie Ihr Haus verkaufen, sollten Sie darauf achten, dass die Wohngebäudeversicherung noch bis zum tatsächlichen Eigentumsübergang greift.

Wichtige Fakten zur Hausratsversicherung

Mit einer Hausratsversicherung können Sie sämtliche Gegenstände und das Inventar in Ihrer Wohnung absichern. Achten Sie dabei auf einen geeigneten Versicherungsvertrag, der Sie vor hohen Kosten für die Neubeschaffung Ihrer Möbel und weiterer Wertgegenstände schützt. Wie bei allen Immobilienversicherungen lässt sich Ihre Hausratsversicherung je nach Anbieter und Tarif nach Ihren Bedürfnissen anpassen. Gehört zu Ihrer Immobilie in Mainz oder Bingen ein Garten oder Garagen, können Sie diese separat in die Hausratsversicherung integrieren.

Wenn Sie Ihre Wohnung verkaufen und umziehen, ist eine Meldung an Ihre Hausratsversicherung notwendig, damit die Gegenstände in Ihrer neuen Immobilie ebenfalls abgesichert sind.

Prüfen Sie vor dem Abschluss der Hausratsversicherung Ihre Vermögenswerte. Besitzen Sie keine wertvollen Gegenstände und leben in einer von dem Vermieter möblierten Wohnung, ist die Hausratsversicherung gegebenenfalls nicht erforderlich.

Was ist eine Hausbauversicherung?

Bei Immobilien, die sich noch in der Bauphase befinden, raten wir zu einer Hausbauversicherung. Mit dieser Versicherung während des Bauprozesses werden potenzielle Schäden, die auf der Baustelle entstehen, reguliert. Dabei handelt es sich um Sach- und Personenschäden, welche zum Beispiel durch Unfälle auf der Baustelle entstehen. Dabei beinhaltet die Hausbauversicherung im Regelfall Schäden an Handwerkern und Nachbarn beziehungsweise unbeteiligten Dritten. Entscheidend für die mögliche Inanspruchnahme der Hausbauversicherung ist die sorgfältige Baustellenabsicherung. Als Bauherr müssen Sie nachweisen, dass Sie nicht fahrlässig mit der Baustelle und der Absicherung umgegangen sind.

In welcher Konstellation ist eine Restschuldversicherung als Schutz vor Zahlungsausfällen sinnvoll?

Insofern Sie für die Immobilie eine Finanzierung benötigen, kann sich eine Restschuldversicherung als Schutz vor Zahlungsausfällen lohnen. Mit dieser Immobilienversicherung sichern Sie sich bei späterer Berufsunfähigkeit oder Arbeitslosigkeit ab. Können Sie in diesen Fällen Ihre Raten für das Darlehen nicht mehr begleichen, können Sie mit dieser Restschuldversicherung als Schutz vor Zahlungsausfällen eine Minimierung Ihres Risikos erzielen. Bei der Immobilienversicherung erhalten Sie zwar keinen vollständigen Schutz über die gesamte Vertragslaufzeit, aber durch Einmalzahlungen oder die Übernahme von Teilraten kann die Versicherung wichtig werden.

Achten Sie bei der Restschuldversicherung als Schutz vor Zahlungsausfällen auf die Höhe der Police, da diese Versicherung im Regelfall vergleichsweise teuer ist.

Auf welche Aspekte sollten Sie bei der Wahl der Versicherung achten?

Steht die Entscheidung zum Abschluss einer Versicherung an, sind verschiedene Aspekte zu beachten. Prüfen Sie unabhängig von der Versicherungsart immer verschiedene Anbieter und vergleichen neben den Preisen auch die Inhalte. Fokussieren Sie dabei den Standort Ihrer Immobilie. In der Nähe von Gewässern ist die vollständige Übernahme bei Hochwasserschäden wichtiger als bei Immobilien auf einem Berg oder Hügel.

In Bezug auf die Höhe der Versicherungssumme spielen verschiedene Faktoren eine maßgebliche Rolle. Neben der Art des Gebäudes sind die Baumaterialien, die Wohnfläche und das Baujahr entscheidend. Die Anzahl der Räume und Sonderfaktoren in Bezug auf die Lage sind ebenfalls relevant. Bei der Hausratsversicherung ist die Höhe der abzudeckenden Vermögenswerte ein weiterer wichtiger Aspekt. Achten Sie bei der Bewertung Ihrer Immobilie in Bezug auf die Versicherungen auf eine realistische Einschätzung. Schätzen Sie Ihre Immobilie niedriger als den tatsächlichen Wert ein, erhalten Sie von der Versicherung maximal den Schätzwert.

Um einen reibungslosen Ablauf Ihres Hausverkaufes sicherzustellen, kümmern wir uns natürlich um die komplette Abwicklung und stehen Ihnen bei Fragen gerne jederzeit zur Verfügung.

Rufen Sie uns für ein unverbindliches Beratungsgespräch gerne an unter 06132 – 714 93 83.

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Unsere Region: Ortsvorstellung von Bingen-Gaulsheim – der wohl natürlichste Stadtteil Bingens im Profil

Bingen am Rhein bietet in allen Stadtteilen ein gehobenes Wohngefühl mit Nähe zur Natur. Für Bingen-Gaulsheim gilt dies noch etwas mehr. Mit den nahen Rheininseln Fulder Aue und Ilmen-Aue sowie dem zugehörigen Naturschutzzentrum können sich Mieter und Hauskäufer ein besonders naturnahes Wohnerlebnis gönnen. In unserer Serie über verschiedene Stadtteile und Gemeinden unserer Region von Hochdrei Immobilien stellen wir Ihnen heute Gaulsheim etwas ausführlicher vor.

Ein kurzer historischer Blick auf Gaulsheim

Schon im Jahr 770 wurde das heutige Gaulsheim urkundlich erwähnt, damals als Teil einer Schenkungsurkunde an das bundesweit bekannte Kloster Lorsch. Die religiöse Prägung lässt sich bis ins Mittelalter und zu einer der natürlichen Sehenswürdigkeiten von Gaulsheim zurückverfolgen, die bis heute Bestand hat. Die Kräuterkirche mit ihren zahlreichen Gemälden vieler einheimischer Nutz- und Zierpflanzen zieht Naturfreunde und Kunstbegeisterte gleichermaßen an.

Mit dem wachsenden Bewusstsein für den Naturschutz in Deutschland ist das Natur- und Vogelschutzgebiet des Bingener Stadtteils über die letzten Jahrzehnte regional bekannt geworden. Zu diesem zählen die beiden Rheininseln Ilmen-Aue sowie Fulder Aue, die einen wertvollen Lebensraum für die einheimische Tier- und Pflanzenwelt bieten. Der NABU hat ein Naturschutzzentrum in unmittelbarer Nähe eingerichtet und informiert Einheimische und Gäste gerne über seine Arbeit.

Sehenswertes und Ortsleben in Bingen-Gaulsheim

Obwohl es sich um einen kleinen Stadtteil mit gut 1.000 Einwohnern handelt, gibt es neben aller Natürlichkeit eine beständige Vereinskultur. Im Jahr 1939 nach Bingen eingemeindet, haben sich verschiedene traditionsreiche Vereine bis heute halten können und tragen zu einem abwechslungsreichen Ortsleben bei. Hierzu gehören Musik und kirchliche Veranstaltungen, genauso wie die traditionelle Kerb, die jährlich im August stattfindet.

In seiner Infrastruktur verfügt Gaulsheim über alles Notwendige, was ein kleiner Stadtteil bieten sollte. Ein Bäcker sorgt für die Verpflegung, eine Pension und ein Landgasthof heißen Touristen und Naturfreunde über das Jahr hinweg willkommen. Die frühere Grundschule des Stadtteils wurde als katholischer Kindergarten fortgeführt und stellt eine fürsorgliche Betreuung der kleinsten Bewohner von Bingen-Gaulsheim sicher.

Kinder und Schulklassen der Region und über die Grenzen Rheinhessens hinaus besuchen den Stadtteil, um an regelmäßig stattfinden Veranstaltungen rundum die Themen Tiere und Naturschutz teilzunehmen. Ob Schmetterlinge, Salamander oder andere Tiere der einheimischen Fauna, immer wieder wird die Natur in kindgerechter Weise nähergebracht. Und auch für Erwachsene hat es ganzjährig seinen Reiz, auf Spaziergängen und Wanderungen den Rhein und die Vogelschutzgebiete zu beobachten.

Die Immobiliensituation in Bingen-Gaulsheim

Wie ganz Bingen und die rheinhessische Region steht der Stadtteil Gaulsheim für eine hohe Lebensqualität. Da diese hier mit einer besonderen Nähe zur Natur einhergeht, ist Wohnraum in Bingen-Gaulsheim besonders gefragt. Da es sich um einen eher kleinen Stadtteil handelt und die Bebauung aufgrund des Naturschutzes streng kontrolliert wird, ergeben sich seltener Möglichkeiten, als Käufer oder Mieter nach Gaulsheim zu ziehen.

Um Ihre Aussichten auf einen Umzug nach Bingen-Gaulsheim oder einen anderen Ortsteil der Region zu steigern, sind Sie bei einem erfahrenen Immobilienmakler in den besten Händen. Dieser ist ein vertrauenswürdiger Kontakt für verkaufswillige Eigentümer und behält Sie gerne im Hinterkopf, wenn Sie über einen Umzug nach Gaulsheim nachdenken. Kontaktieren auch Sie unser Team von Hochdrei Immobilien, um Ihre Wohnwünsche zu schildern.

Um einen reibungslosen Ablauf Ihres Hausverkaufes sicherzustellen, kümmern wir uns natürlich um die komplette Abwicklung und stehen Ihnen bei Fragen gerne jederzeit zur Verfügung.

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Immobilienpreise 2023 – 7 Markttrends, die auch Sie kennen sollten!

Die Immobilienbranche ist im stetigen Wandel, die vergangenen zwölf Monate haben für besonders viele Entwicklungen in den Marktpreise und Bauzinsen gesorgt. Um als Eigentümer, Vermieter oder Interessent den Überblick zu behalten, haben wir für Sie die wichtigsten Trends rundum die Immobilienpreise 2023 kompakt für Sie zusammengestellt.

7 Markttrends, die auch Sie kennen sollten

1. Steigende Zinsen

Mit der dreifachen Erhöhung des Leitzinses im zweiten Halbjahr 2022 hat die EZB einen klaren Trend vorgegeben. Dieser hat sich auch im Jahr 2023 fortgesetzt. Erst am vergangenen Donnerstag erhöhte die EZB den Leitzins erneut um 0.25 %. Höhere Zinsen bietet, dass potenzielle Käufer einer Immobilie teurer zu einem Immobilienkredit gelangen bzw. mehr Sicherheiten für die gleichen Konditionen präsentieren müssen. Verkäufer müssen dies bei der Gestaltung des Kaufpreises berücksichtigen. Besser ist es, zeitnah Haus oder Wohnung zu verkaufen, als unter möglicherweise steigenden Zinsen der Zukunft zu leiden.

2. Sinkende Immobilienpreise

Eine direkte Folge der steigenden Zinsen: Der Preisanstieg für Immobilien des letzten Jahrzehnts ist ausgebremst. Eigentümer können nicht mehr die Preise ansetzen, die in früheren Jahren bei vergleichsweise günstigen Krediten realisierbar waren. Auch hier gilt gemäß des Trends: Machen Sie sich besser jetzt Gedanken, Ihr Haus zu verkaufen, als dass Sie in einigen Monaten oder Jahren unter weiter fallenden Preisen leiden. Mit einem Crash oder gar dem Platzen einer Immobilienblase ist nicht zu rechnen, das Preisniveau dürfte als Trend jedoch verlässlich nach unten zeigen.

3. Hohes Mietniveau

Was sich bislang nicht als Trend gezeigt hat: Von den fallenden Immobilienpreisen profitieren Mieter. Im Gegenteil: Wohnraum ist gerade in den Großstädten weiterhin gefragt, so dass Eigentümer durch Angebot und Nachfrage eine entsprechend hohe Miete ansetzen dürfen. Da zudem viele Eigentümer um eine energetische Modernisierung Ihres Gebäudes bemüht sind, entstehen triftige Argumente für eine Mieterhöhung. Dies heißt als Mieter: Auch 2023 tief in die Tasche greifen zu müssen.

4. Sinkende Rendite bei Anlageimmobilien

Von den steigenden Preisen und schlechteren finanziellen Möglichkeiten von Käufern und Mietern sind auch Anlageimmobilien betroffen. Bereits Auswertungen zum Ende des letzten Jahres zeigen, dass Immobilienunternehmen mit dem Schwerpunkt auf Anlageimmobilien nicht mehr so hohe Renditen wie in den Vorjahren erzielen konnten. Natürlich bleiben Immobilien weiterhin eine attraktive Form der Geldanlage, in Relation zu den vergangenen Jahren sollten Investoren jedoch nicht mehr auf höchste Renditen hoffen.

5. Steigende Ansprüche in puncto Energie

Die angesprochene, energetische Sanierung dürfte speziell für Eigentümer und Vermieter bald unumgänglich sein. Der Grund: Die Wünsche und Ansprüche von Käufern und Mietern steigen. Ein modernes, nachhaltiges Wohnerlebnis mit gehobenen Standards ist unverzichtbar. Speziell für alte Bestandsbauten dürfte es immer schwieriger werden, Mieter zu finden, ohne eine Bereitschaft zur energetischen Sanierung zu zeigen. In Zeiten steigender Heizkosten wird schließlich verstärkt auf Dämmung und Isolierung geachtet.

6. Weniger Neubauprojekte

Die Bundesregierung plant aktuell mit jährlich 400.000 Neubauten, um den Bedarf an modernen und nachhaltigen Wohnbauten in Deutschland zu decken. Nach den Erfahrungswerten verschiedener Architekten und Bauexperten dürfte dieses Ziel in der aktuellen Situation jedoch kaum erreichbar sein. In Zeiten steigender Kosten wird zögerlicher geplant, was die Realisation von Neubauprojekten anbelangt. Speziell bei der Planung größerer Areale mit einer Vielzahl von Wohn- oder Gewerbeobjekten ist das finanzielle Risiko über die Bauphase hinweg enorm.

7. Mehr Zwangsversteigerungen von Immobilien

Die Deutschen sind eine Nation der Sparer. Dies dürfte im Jahr 2023 jedoch zum ernsthaften Problem werden. Banken und Sparkassen haben bereits prognostiziert, dass Ende des Jahres mehr als die Hälfte der deutschen Haushalte kein Geld mehr zurücklegen können. Dies wird zum Problem für zahllose Immobilienfinanzierer, die eventuell Ihrem Immobilienkredit nicht mehr nachkommen könnten. Eine Folge: Mehr Zwangsversteigerungen, die im Gegenzug zu echten „Schnäppchen“ beim Haus kaufen führen können.

Was bedeuten die Trends für mich als Eigentümer oder Interessent?

Auch wenn sich viele Markttrends gewandelt haben, müssen keine schlechten Zeiten für Verkäufer oder Interessenten eintreten. Als Eigentümer sollte Ihnen bewusst sein, dass die Preise vergangener Jahre nicht mehr ohne Weiteres zu erreichen sind. Umso wichtiger ist, jetzt über einen Verkauf nachzudenken und zu verhindern, dass das Preisniveau weiter fällt.

Umgekehrt sollten Sie als Interessent mit einem Interesse am Immobilienkauf auf die Konditionen bei der Kreditvergabe achten. Ein Vergleich der Kreditanbieter lohnt mehr denn je, die Ihre Kreditwürdigkeit jeweils unterschiedlich bewerten werden. So lässt sich zum Haus oder Wohnung kaufen ein ähnliches Top-Kreditangebot wie in den vergangenen Jahren finden.

Durch Expertenhilfe dem Trend trotzen

Den wichtigsten Ratschlag, den wir Ihnen aktuell geben können: Versuchen Sie nichts auf eigene Faust! Mit einem Immobilienmakler an Ihrer Seite behalten Sie alle Branchentrends im Auge und können sich professionell unterstützen lassen. Das Team von Hochdrei Immobilien steht Ihnen in der Region Mainz, Ingelheim und Bingen als verlässlicher Partner zur Seite.

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Haus verkaufen zur Deckung der Pflegekosten – eine sinnvolle Entscheidung?

Trotz der Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung ist die Pflege in Deutschland teuer. Betroffene Pflegebedürftige und ihre Angehörigen haben oft Schwierigkeiten, die Kosten einer Unterbringung im Pflegeheim zu decken. Für Eigentümer einer Immobilie ist es eine Überlegung wert, Haus oder Wohnung zu verkaufen und so die Pflegekosten zu decken. Unser Artikel möchte aufzeigen, wann dies notwendig ist und welche Alternativen es zum Hausverkauf gibt.

Ist der Verkauf verpflichtend vorgeschrieben?

Vielen Eigentümern in Deutschland ist nicht bewusst, dass der Verkauf der Immobilie keine Option, sondern eine Verpflichtung darstellt. Wer zum Pflegefall wird und die Kosten über die gesetzliche Pflegekasse decken möchte, wird eine Prüfung seines Vermögens zulassen müssen. Stellt sich heraus, dass der Pflegebedürftige über eine Immobilie verfügt, ist diese zu verkaufen und das Geld für die Pflegekosten aufzubrauchen.

Den Verkauf können alleine wohlhabende Eigentümer umgehen, die ihre Pflegekosten komplett aus privater Tasche decken und nicht auf die gesetzliche Pflegeversicherung zurückgreifen möchten. Dies stellt in der Praxis die absolute Ausnahme dar. Und sorgt für weitreichende, persönliche Entscheidungen, beispielsweise wenn eine traditionsreiche Immobilie eigentlich auf die Kinder oder Enkel übergehen sollte.

Wer muss den Verkauf der Immobilie durchführen?

Wenn Sie zur Deckung der Pflegekosten Wohnung oder Haus verkaufen möchten, sind Sie als Eigentümer für die Abwicklung des Verkaufs verantwortlich. Als Pflegefall werden Sie sich in der Praxis nur ungern um alle Formalitäten des Verkaufs kümmern wollen. Hier können Sie andere Personen mit beauftragen, beispielsweise Ihre Kinder. Fehlt die Hilfe aus Ihrem familiären Umfeld, kann sogar der staatliche Betreuer hiermit beauftragt werden.

Unser Rat ist, sich gemeinsam mit einer vertrauenswürdigen Person an einen erfahrenen Immobilienmakler zu wenden. Dieser nimmt Ihnen sämtliche Mühen und Formalitäten ab und erreicht das Ziel eines schnellen Immobilienverkaufs eher als bei Ihren privaten Verkaufsbemühungen. Der Zeitfaktor kann wichtig werden, gerade wenn es schon zum Umzug in ein Pflegeheim gekommen ist und Sie monatlich mehrere Tausend Euro zur Kostendeckung benötigen.

Lässt sich der Immobilienverkauf verhindern?

Wenn Sie Haus oder Wohnung unbedingt bewahren möchten, stellt die Schenkung die einzig sinnvolle Alternative dar. Als vorgeschobene Erbschaft geht das Eigentumsrecht an der Immobilie schon zu Lebzeiten auf Ihre Kinder oder Enkel über. Damit Sie dies davor schützt, Wohnung oder Haus zu verkaufen, müssen zwei Bedingungen erfüllt sein:

– Der Zeitpunkt der Schenkung muss wenigstens zehn Jahre zurückliegen.

– Sie müssen zur Durchführung der Schenkung bevollmächtigt sein.

Beide Bedingungen können zum Problem werden, wenn Sie bereits zum Pflegefall geworden und nicht mehr im Vollbesitz Ihrer körperlichen und geistigen Kräfte sind. Umso wichtiger ist, sich frühzeitig mit dem Thema zu befassen, wozu wir Sie als Experten kompetent beraten können.

Was passiert, wenn die Schenkung zu spät erfolgt?

Wenn Sie die Schenkung sehr kurzfristig einleiten, um Ihre Immobilie zu retten, kann der Verkauf weiterhin verhindert werden. Der Gesetzgeber wird hier die Pflegekosten gegenüber der Partei geltend machen, die von der Schenkung profitiert. Sind also beispielsweise Ihre beschenkten Kinder in der Lage, Ihre monatlichen Pflegekosten zu übernehmen, bleibt die Immobilie in Ihrer Familie.

Immobilie nach Umzug ins Heim sinnvoll nutzen

Als Immobilienmakler in der Region Mainz, Bingen und Ingelheim wissen wir, dass die Immobilie selbst zur Deckung der Pflegekosten genutzt werden kann. Vielleicht entscheiden Sie sich gemeinsam mit Ihren Kindern dazu, diese zu Ihren Lebzeiten zu verkaufen.

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Die Flurkarte – Definition, Einsatz und Kosten

IWollen Sie Ihr Haus verkaufen, sind verschiedene Dokumente im Verkaufsprozess sehr wichtig. Die Flurkarte Ihres Hauses in Bingen, Mainz oder Ingelheim stellt die Lage Ihrer Immobilie amtlich und nachweislich dar. Wir erläutern Ihnen alle relevanten Fakten zur Flurkarte Ihrer Immobilie.

Die Definition der Flurkarte

Die Flurkarte wird auch als Liegenschaftskarte oder Katasterkarte bezeichnet. Bei der Bewertung Ihrer Immobilie in Mainz, Ingelheim oder Bingen spielt dieses amtliche Dokument eine wichtige Rolle. Auf der maßstabsgetreuen Flurkarte werden die Immobilien mit den jeweiligen Grundstücksgrenzen in den Maßen 1:500 oder 1:1000 abgebildet. Wenn Sie Ihre Wohnung verkaufen, hilft die Flurkarte die tatsächliche Lage und die Bebauung der Umgebung zu erkennen. Die Grundstücke werden mit Flurstücksnummern und Flurnummern auf der Liegenschaftskarte dargestellt. Neben den Flurstücksnummern und der Lage finden Sie auf der Flurkarten folgende Informationen:

– Flurstückgrenzen

– Gemeindegrenzen

– Art der Bebauung

– Nummerierung der Gebäude mit den Hausnummern

– Nutzungsart des Grundstücks

– Bezeichnung der Gemarkung

– Maßstab

– Grenz- und Vermessungspunkte

– topografische Informationen

– Hecken und Zäune

– Mauern

In welcher Konstellation kommt die Flurkarte zum Einsatz?

Insofern Sie Ihr Haus verkaufen, sind verschiedene Unterlagen Ihrer Immobilie erforderlich. Die Flurkarte dient als Nachweis der Lage der Immobilie mit der konkreten Flur- und Flurstücksnummer. Für die Eintragungen im Grundbuch dient die Flurkarte als Grundlage. Im Grundbuch werden die Rechte und Lasen des Grundstücks dargestellt. Um die Grundstücksgrenzen und Bebauung exakt und nachweislich ableiten zu können, ist ein Blick in die Flurkarte vor einem Kauf für viele Interessenten notwendig. Einen Einblick in die Flurkarte können Sie bei dem zuständigen Katasteramt oder Vermessungsamt nehmen. Alternativ finden Sie direkt im Internet digitale Liegenschaftskarten, die in den vergangenen Jahren die analogen Karten ersetzt haben.

Was kostet die Liegenschaftskarte?

Die Kosten der Flurkarte variieren je nach Größe und Art im Bereich von 15 und 60 Euro. Bestenfalls informieren Sie sich direkt bei dem zuständigen Amt hinsichtlich der Kosten. Gebührenfrei erfolgt die Vereinigung von Flurstücken, Änderung der Nutzungsart oder Änderungen der Lagebezeichnung in den Flurkarten.

Was ist bei der Beantragung einer Flurkarte zu beachten?

Die Flurkarten beantragen Sie beim Liegenschaftskatasteramt mit einer Bearbeitungszeit von 5 bis 8 Werktagen. Den Antrag können Sie formlos stellen und diesen per Fax, E-Mail oder Post versenden. Bei der Antragstellung empfehlen wir Ihnen die Angabe des gewünschten Ausschnittes und Kartenformates. Die Kosten für die Liegenschaftskarte bezahlen Sie direkt vor Ort oder über eine Rechnung.

Was ist der Unterschied zwischen einer Flurkarte und einem Amtlichen Lageplan?

Der amtliche Lageplan wird von einem öffentlich bestellten Vermesser nach Ihren individuellen Wünschen erstellt. Im Vergleich dazu ist die Flurkarte in einem fixierten Format und wird ausschließlich durch die Katasterämter erstellt. Bei dem Amtlichen Lageplan werden die Gegebenheiten durch einen Vor-Ort-Termin mit einem Team aus Vermessern erstellt. Die Inhalte sind detaillierter als in der Flurkarte und umfassen beispielsweise die Geländehöhen, Bäume und die vorhandene Bebauung. Die Notwendigkeit eines Amtlichen Lageplans durch einen öffentlich bestellten Vermesser besteht bei einem konkreten Baugrundstück.

Wollen Sie einen Bauantrag stellen, sind der Amtliche Lageplan und die Flurkarte erforderlich.

Warum ist die Flurkarte bei einem Verkauf relevant?

Bei einem Verkauf spielt die Lage die entscheidende Rolle für den Wert Ihrer Immobilie. Neben dem Zustand und der Ausstattung ist die Lage der maßgebliche Faktor für den Verkaufswert. Auf Basis der Flurkarte lässt sich die Lage eindeutig identifizieren und amtlich nachweisen. Darüber hinaus sind auf der Flurkarte Zufahrtsstraßen und weitere maßgebliche Informationen zu der baulichen Umgebung erkennbar. Auch innerhalb von einem Gebiet kann es entscheidende Aspekte geben, die den Wert Ihrer Immobilie stark beeinflussen. Anhand der Flurkarte sind viele Faktoren des Mikrostandortes Ihrer Immobilie zu erkennen.

Gern beraten wir Sie bei der Einschätzung Ihrer Immobilie und stehen Ihnen bei Fragen gerne jederzeit zur Verfügung.

Rufen Sie uns für ein unverbindliches Beratungsgespräch gerne an unter 06132 – 714 93 83.

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