Besichtigung eines alten Hauses – darauf ist zu achten!

Es muss nicht immer ein Neubau sein, um sich Ihre Wohnträume zu erfüllen. Alte Häuser haben ihren ganz eigenen Charme und überzeugen auch durch den geringeren Kaufpreis gegenüber neuwertigen Immobilien. Ob Bausubstanz oder Energieverbrauch – damit Sie nicht zu viele Abstriche beim Kauf machen, sind einige Besonderheiten bei der Besichtigung zu beachten.

Alter der Immobilien kein Ausschlusskriterium

Wenn Privatpersonen ein Haus oder eine Wohnung verkaufen, wurde meist schon Jahrzehnte in dieser Immobilie gelebt. Auch wenn der Zahn der Zeit an der Immobilie genagt hat, handelt es sich um eine lohnenswerte Anlage mit einigen Vorteilen:

– Anders als beim Bau einer Immobilie ist ein direkter Einzug möglich.

– Kauf und Nutzung eines bestehenden Gebäudes sind eine nachhaltige Entscheidung.

– Der Kaufpreis liegt erkennbar unter dem Wert eines Neubaus.

– Der zukünftige Eigentümer spart sich Stress und Mühen der Bauphase.

Das Alter muss für Interessenten also nicht zum Ausschlusskriterium werden, wenn Eigentümer Ihr Haus verkaufen. Alleine eine sorgfältige Prüfung des Altbaus ist wichtig, um später keine negativen Überraschungen zu erleben. Hierzu einige Tipps.

So besichtigen Sie ein altes Haus richtig

1. Klären Sie Ihre Anforderungen im Vorfeld ab

Kompromisse bei einer älteren Immobilie einzugehen, sollte Ihnen nicht schwerfallen. Hier wird jeder angehende Käufer jedoch klare Grenzen ziehen. Kleine bauliche Mängel durch die alltägliche Nutzung kann jeder verkraften. Doch was gilt für den Austausch sämtlicher Leitungen im Haus? Einzelne Räume, deren Wände komplett mit Schimmel überzogen sind? Stecken Sie im Vorfeld Ihre „No-Gos“ ab, wann eine Immobilie nicht mehr infrage kommt.

2. Bringen Sie Mängel offen zur Sprache

Der Eigentümer ist Ihnen gegenüber verpflichtet, alle bekannten, vorliegenden Mängel während der Besichtigung aufzuzeigen. Sollten Mängel verschwiegen werden und wird deutlich, dass diese zum Zeitpunkt der Besichtigung vorlagen, ist sogar ein Rücktritt vom Kaufvertrag denkbar. Der alte Eigentümer hat somit ein Eigeninteresse, offen mit Ihnen zu kommunizieren.

Wie offen miteinander gesprochen wird, hängt von Ihnen selbst ab. Gehen Sie offen mit dem Thema Mängel um und machen Sie dem Verkäufer klar, dass dies nicht zum sofortigen Abbruch der Verhandlungen führt. So entsteht eine Kommunikation, die Stärken und Schwächen der Immobilie klar abstecken.

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3. Rechnen Sie notwendige Sanierungen gegen

Ein altes Haus bringt einen geringeren Kaufpreis gegenüber einem Neubau mit. Dafür werden Sie nach dem Erwerb noch einmal investieren müssen, um durch Modernisierungen und Sanierungen zu einem zeitgemäßen Wohnstandard zu gelangen. Dies sollte sich finanziell lohnen.

Prüfen Sie deshalb nach der Besichtigung, in welchen finanziellen Dimensionen sich die notwendigen Sanierungsarbeiten bewegen. Schlagen Sie diesen Betrag auf den Kaufpreis auf. Sollte die Gesamtsumme über dem Wert aktueller Neuimmobilien liegen, ist vom Kauf eher Abstand zu nehmen.

Sie möchten ein altes Haus in Mainz, Ingelheim oder Bingen verkaufen oder sind auf der Suche nach einer Immobilie zum Kauf? Nutzen Sie hierfür das Fachwissen und geschulte Auge von Hochdrei Immobilien!

Rufen Sie uns für ein unverbindliches Beratungsgespräch gerne an unter 06132 – 714 93 83.

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Kredite bei einer Scheidung – was passiert mit der Immobilienfinanzierung?

Viele Ehepaare träumen vom Eigenheim und schließen gemeinsam ihren Vertrag über einen Immobilienkredit ab. Leider bleibt nicht jede Ehe über Jahre und Jahrzehnte hinweg bestehen – der übliche Zeitraum, über den der Kredit zu tilgen ist. Der Umgang mit dem Immobilienkredit im Scheidungsfall kann zum ernsthaften Problem werden – wir erklären Ihnen die wichtigsten Zusammenhänge.

Ist der Immobilienkredit weiter zu bezahlen?

Viele Ehepartner möchten Ihre Wohnung oder Ihr Haus verkaufen, wenn die Ehe geschieden wird. Zu viele negative Erinnerungen stecken in der Immobilie, als dass diese erhalten bleiben soll. Vom Verkaufserlös können beide einen neuen Lebensabschnitt beginnen – sofern eine gütliche Einigung im Scheidungsfall möglich ist.

Für die Bank oder das Kreditinstitut, bei der Sie Ihre Immobilienfinanzierung abgeschlossen haben, spielen diese Lebensumstände jedoch keine Rolle. Ihr Finanzpartner beruft sich alleine auf den Vertragstext und eine Kredittilgung durch den eingetragenen Schuldner. Sofern beide Eheleute den Vertrag unterschrieben haben, sind beide weiterhin der Ansprechpartner für das Kreditinstitut.

Von wem kann die Bank die Kreditraten einfordern?

Für das Kreditinstitut spielt es keine Rolle, welcher Vertragspartner den Verpflichtungen des Vertrages nachkommt. Bei einer gütlichen Scheidung ist ein Splitting der Raten denkbar. Auf eine solche Regelung muss sich die Bank aber nicht einlassen. Sie kann einen der beiden Vertragspartner kontaktieren und die Zahlung der vollen Kreditraten einfordern, falls der andere Vertragspartner nicht erreichbar oder liquide ist.

Nicht selten wird der bestehende Immobilienkredit deshalb zum Teil des „Rosenkrieges“, der bei einer unharmonischen Trennung eintritt. Ähnlich wie beim Streit um Unterhaltszahlungen kann einer der Geschiedenen auf seine extrem schlechte, finanzielle Situation hinweisen. Hier bliebe der andere Partner auf den gesamten Kreditraten des Vertrags sitzen.

Da beide Seiten weiterhin für den Kredit haften, raten wir als erfahrener Immobilienmakler für die Region Mainz, Bingen und Ingelheim, unbedingt eine gütliche Einigung zu erzielen. Hierfür stehen Ihnen eine Reihe von Optionen offen.

Die wichtigsten Optionen im Scheidungsfall:

1. Auszahlung: Sofern ein Partner die Immobilie behalten möchte, sollte er den anderen – falls finanziell möglich – auszahlen. Hierdurch ließe sich der Grundbucheintrag und der Kreditvertrag ändern, so dass zukünftig nur noch der verbleibende Partner als Kreditnehmer auftritt. Eine präzise Wertermittlung der Immobilie ist anzuraten.

2. Verkauf: Sie können das Haus oder die Wohnung verkaufen und den Erlös splitten. Je nach Einigung mit Ihrem Kreditinstitut können Sie die Restschuld hiermit auslösen oder erhalten ein finanzielles Polster, um die Schuld im Laufe der Jahre zu tilgen. Die Kündigung des Vertrags bringt oft eine Vorfälligkeitsentschädigung mit sich.

3. Vermietung: Bei einer gütlichen Einigung behalten die geschiedenen Partner die Immobilie, die zukünftig vermietet wird. Dies sorgt für Mehreinnahmen, während der Kredit wie vertraglich festgeschrieben getilgt wird.

Ob und wie die Übernahme des Kreditvertrags durch einen einzelnen Partner noch gelingen kann, sprechen die Experten unseres Maklerbüros gerne persönlich mit Ihnen ab!

Um einen reibungslosen Ablauf Ihres Hausverkaufes sicherzustellen, kümmern wir uns natürlich um die komplette Abwicklung und stehen Ihnen bei Fragen gerne jederzeit zur Verfügung.

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Kaufvertrag und Grundschuld – doppelte Kosten bei zwei Notarterminen?

Der Kaufvertrag über eine Immobilie ist notariell zu beurkunden. Selbiges gilt für die Eintragung der Grundschuld ins Grundbuch. Zwei separate Notartermine sind nicht alleine ein organisatorischer Aufwand. Viele Immobilienkäufer fürchten, doppelt für zwei Notartermine zahlen zu müssen. Dass dies nicht so ist und eine schnelle Unterschrift des Kaufvertrags lohnt, zeigen wir in diesem Beitrag auf.

Die Hürden der Terminierung

Als Immobilienmakler kennen wir die Situation aus der Praxis besonders häufig: Ein Interessent hat seine Traumimmobilie gefunden und die Bank hat die Finanzierung des Kaufes zugesichert. Die Bearbeitung der Unterlagen zur Grundschuldbestellung, die von der Bank an den Notar zur Eintragung der Grundschuld übermittelt wird, zögert sich jedoch einige Wochen hinaus.

Als angehender Eigentümer sind deshalb innerhalb kurzer Zeit zwei Unterschriften beim Notar zu leisten: Die Unterzeichnung des eigentlichen Kaufvertrags und die Grundschuldunterlagen für die Eintragung ins Grundbuch. Und dies findet durch die genannte Verzögerung nicht zwingend beim gleichen Notartermin statt.

Schnelles Handeln erwünscht und sinnvoll

Da erst die Unterschrift des Kaufvertrags den Immobilienkauf finalisiert, ist ein schnellstmögliches Handeln nach Ausarbeitung und Finalisierung des Kaufvertrags sinnvoll. Auch die Partei, die Haus oder Wohnung verkaufen möchte, ist an einer schnellen Abwicklung interessiert. Die längere Bearbeitungszeit der Banken führt bei manchen Käufern zu Sorgen und Unsicherheiten. Was passiert, wenn in der Zwischenzeit doch noch ein besseres Angebot an den Verkäufer herangetragen wird?

Mit unserer Erfahrung als Immobilienmakler für die Region Mainz, Bingen und Ingelheim folgen wir einem klaren Ratschlag: Warten Sie nicht und nehmen Sie Ihren Notartermin über den Kaufvertrag schnellstmöglich wahr. Anders als landläufig angenommen, zahlen Sie für Ihre mehreren Besuche im Notariat nicht doppelt.

Kein Nachteil dank Abrechnung per Gebührenordnung

Die Abrechnung einzelner notarieller Leistungen in Deutschland ist im Rahmen einer Gebührenordnung geregelt. Der Notar stellt Ihnen also nicht den Besuch als solchen in Rechnung, sondern die notariellen Vorgänge, die im Rahmen der vereinbarten Termine durchgeführt werden.

Die notarielle Bestätigung der Unterschrift des Kaufvertrags wird nach einer festen Gebühr abgerechnet. Gleiches gilt für die Unterschrift der Unterlagen zur Grundschuldbestellung. Ob Sie diese zeitgleich bei einem Notartermin leisten, oder zeitlich versetzt an zwei separaten Terminen, spielt für die Abrechnung per Gebühr keine Rolle.

Keine Angst vor Verzugszinsen

Ebenfalls unbegründet ist die Angst, dass der Käufer bei einem zu großen zeitlichen Abstand zwischen den beiden Unterschriften in Verzug gerät, da die Eintragung der Grundschuld noch nicht erfolgt ist. Grund hierfür ist die zeitlich günstige Regelung der Kaufpreisfälligkeit, die aktuell in der Praxis sechs bis acht Wochen beträgt. In diesem Zeitrahmen wird Ihre Bank längst alle Unterlagen zusammengestellt haben. Zur absoluten Sicherheit können Sie einen Fälligkeitsrahmen explizit im Kaufvertrag festhalten.

Sie haben weitere Fragen, was Sie notariell beim Haus verkaufen oder kaufen beachten müssen? Unser Team von Hochdrei Immobilien informiert Sie gerne!

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Schimmel in Haus und Wohnung – so handeln Sie richtig!

Schimmelbildung gehört zu den häufigsten Problemen bei Immobilien, die den Wert Ihrer Immobilie schmälern kann. Für die Bewohner von Haus oder Wohnung können Schimmelsporen zu gesundheitlichen Problemen beitragen. Unser Artikel zeigt, wie Sie richtig mit dem Risiko Schimmel umgehen und was Sie beachten sollten, wenn Sie ein befallenes Haus verkaufen möchten.

Wie entsteht Schimmel und welche Folgen hat er?

Schimmelsporen sind natürliche Pilzsporen, die sich in einer feuchten und kühlen Umgebung sehr schnell vermehren. Diese Bedingungen herrschen in Kellern oder wenig beheizten Feuchträumen wie dem Badezimmer vor. Wer seine Energiekosten im Winter reduzieren möchte und deshalb Bad und WC selten beheizt, schafft die idealen Voraussetzungen für eine Ausbreitung der Sporen.

Schimmel ist nicht nur unansehnlich und schmälert den Wert Ihrer Immobilie. Die Sporen stehen im Verdacht, Auslöser von Allergien und Lungenerkrankungen zu sein. Aufgenommen werden Sie über die Atemluft, wenn Sie oder Ihre Mieter täglich die befallenen Wohnräume nutzen. Eine gründliche Beseitigung ist anzuraten, nicht zuletzt wenn Sie Haus oder Wohnung verkaufen möchten.

Wer trägt die Verantwortung für den Schimmelbefall?

Die Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Zwar können Sie als Eigentümer oder Ihre Mieter durch ein Fehlverhalten zur Schimmelbildung beitragen. Wenn Sie feuchte Räume selten lüften und heizen, liegt eine Mitschuld. Doch auch eine schlechte Dämmung oder das Eindringen von Feuchtigkeit über das Mauerwerk sind wesentliche Gründe der Schimmelbildung. Meist kann nur ein Sachverständiger endgültig abklären, worin die Hauptursache liegt.

Unabhängig von der Schuldfragen sollten Sie sich für eine schnelle Beseitigung des Schimmels entscheiden. Dies führt oft zu einer grundlegend neuen Dämmung der betroffenen Wände, einer Trockenlegung und einem abschließenden, neuen Anstrich. Hierfür gibt es spezielle Wandfarben, die das Risiko eines zukünftigen Schimmelbefalls reduzieren.

Wie lässt sich Schimmel sinnvoll vorbeugen?

Stoßlüften ist gerade in Feuchträumen der Schlüssel, um Schimmel zu verhindern oder seine Ausbreitung zu stoppen. Langes und ausgiebiges Lüften senkt die Luftfeuchtigkeit und reduziert die Grundlage, auf der sich die Schimmelsporen ausbreiten. Ähnliches gilt für ein gutes Beheizen der befallenen Räume.

Durch den Luftaustausch und die Taubildung ist es bei nicht beheizbaren Räumen sinnvoller, die Belüftung nachts oder in den frühen Morgenstunden durchzuführen. Dies gilt speziell für Kellerräume im Sommer, die besonders häufig von einer Ausbreitung von Schimmel betroffen sind.

Haus verkaufen bei Schimmelbefall – ein Problem?

Schimmel gehört zu den häufigsten Mängeln, die gerade ältere Immobilien aufweisen. Hier fehlt es häufig an einer zeitgemäßen Dämmung, oder ein Fehlverhalten der bisherigen Eigentümer oder Mieter hat zum Problem geführt. Sprechen Sie den Mangel gegenüber potenziellen Käufern bewusst an, da sonst ein Grund für den Rücktritt vom Kaufvertrag vorliegen könnte.

Wenn Sie Ihre Immobilie in Ingelheim, Mainz oder Bingen trotz eines Schimmelbefalls verlässlich verkaufen möchten, hilft Ihnen Hochdrei Immobilien kompetent weiter. Gerne beraten wir Sie auch zum Thema Sanierung und Schimmelbeseitigung.

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Unsere Region: Ortsvorstellung von Heidesheim – Der junge Stadtteil von Ingelheim

In unserer Serie, Städte und Gemeinden aus der Region von Hochdrei Immobilien vorzustellen, widmen wir uns heute Heidesheim. Die ehemals eigenständige Gemeinde ist seit dem 1. Juli 2019 ein Ortsteil von Ingelheim. Unser Artikel bringt Ihnen den kleinen Ortsteil im Norden von Rheinhessen näher und zeigt, was der Reiz für Eigentümer und Mieter ist.


Lage und Historisches zu Heidesheim

Heidesheim liegt im sogenannten Rheinknie im Norden der rheinhessischen Region, nur wenige Kilometer von der Landeshauptstadt Mainz entfernt. Die Fahrrinne des Rheins verläuft weiter Teile entlang des Ortsteils, hinter dem breiten Ufer und dem Rheindeich liegen weite Nutzflächen. Wie in der Region üblich, prägen Obstbäume den Anbau in diesem landwirtschaftlichen Bereich, ergänzt um den Anbau von Spargel.

Das Kerngebiet von Ingelheim-Heidesheim liegt circa zwei Kilometer hinter dem Rheindeich, in direkter Grenzlage zum rheinhessischen Hügelland. Als Verbandsgemeinde fungierte Heidesheim am Rhein bis zum Jahr 2019, wobei die Gemeinde von circa 5.000 Einwohnern in der Nachkriegszeit bis auf über 10.000 Einwohner zum Zeitpunkt der Eingemeindung nach Ingelheim heranwuchs.

Sehenswürdigkeiten in Heidesheim

Der kleine und ländlich geprägte Ortsteil verfügt über einige Bauwerke von historischer Bedeutung. Das Rathaus wird in seiner früheren Form nicht mehr benötigt und dient weiterhin der Verwaltung des Ortsteils. Inmitten von Obstwiesen liegt die St.-Georgs-Kapelle, nicht zu weit von der ans Ortsgebiet grenzenden A60 gelegen.

Die Turmburg Windeck liegt unmittelbar am Bahnhof, die nach der Jahrtausendwende umfassend saniert wurde. Durch die Mittelrhein-Bahn mit einer Taktung von 30 oder 60 Minuten können Bewohner des Ortsteils ohne umzusteigen größere Städte wie Mainz, Koblenz oder Köln erreichen.

Neben einigen handwerklichen Betrieben gehören mehrere Supermärkte und ein Gartencenter zur Infrastruktur des Ortsteils. Für Einwohner mit Kindern gehören neben der Grundschule eine Waldorfschule sowie die berufsbildende Steinhöfelschule zum Stadtgebiet.



Bei den großen Veranstaltungen des Ortsteils von Ingelheim sind zwei jährliche Highlights zu nennen. Traditionell findet am ersten Sonntag im Mai die Kerb als Volksfest statt. Von religiöser Bedeutung ist das Erntedankfest mit festlichem Umzug, das am ersten Sonntag im Oktober stattfindet.

Wohnen und Leben in Ingelheim-Heidesheim

Als Mittelzentrum mit direkter Lage am Rheinufer und vielen ländlich geprägten Stadtteilen ist Ingelheim am Rhein einer der beliebtesten Wohnorte unserer Region. Heidesheim bildet als Ortsteil keine Ausnahme und war bereits vor der Eingemeindung eine gefragte Gemeinde für ein ruhiges und beschauliches Ortsleben.

Gerade durch die gute Verkehrsanbindung sowie die Nähe zum Rhein und der Landeshauptstadt Mainz gehören Wohnimmobilien in Heidesheim zu den gefragtesten im Stadtgebiet von Ingelheim. Auf der Suche nach einem ruhigen Wohnort mit gepflegter Infrastruktur und einer schnellen Erreichbarkeit des Zentrums von Ingelheim am Rhein lohnt ein Blick auf Heidesheim in jedem Fall.

Ihr Interesse an diesem oder anderen Ortsteilen der Region ist geweckt? Schauen Sie noch heute, ob Hochdrei Immobilien aktuell attraktive Wohnimmobilien im Ortsgebiet führt.

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Senioren-Umzug – Wissenswertes zum Wohnungswechsel im Alter

Eine Immobilie wird gerne als Lebenstraum bezeichnet. Doch was passiert, wenn zum Ende des Lebens hin ein großes Haus mit Grundstück zur Last wird? Für Senioren kann es sinnvoll sein, Haus oder Wohnung zu verkaufen und sich nach einer altersgerechten Alternative umzusehen. Unser Artikel zeigt auf, welche Möglichkeiten Ihnen offen stehen und wie wir Ihnen in der Region zwischen Mainz, Ingelheim und Bingen am Rhein helfen können.

Wann ist ein Senioren-Umzug ratsam, wann nicht?

Nur die wenigsten Menschen möchten Ihr liebgewonnenes Zuhause im hohen Alter verlassen. In extremen Fällen ist dies unvermeidlich, beispielsweise wenn die dauerhafte Betreuung in einem Pflegeheim notwendig wird. Freiwillig kann dies naheliegen, wenn Ihre aktuelle Immobilie nicht barrierefrei ist oder die Haushaltsführung aufgrund der Größe von Haus oder Grundstück unmöglich erscheint.

Einen goldenen Weg für Senioren gibt es nicht. Die individuelle Situation sollte den Ausschlag geben – und diese kann sich mit den Jahren durch eine gesundheitliche Verschlechterung verändern. Gerne steht Ihnen das Team von Hochdrei Immobilie für eine unabhängige Beratung zur Seite.

Was sollte mein neues Zuhause im Alter erfüllen?

Wenn Sie ernsthaft über einen Senioren-Umzug nachdenken, sollten Sie folgende Faktoren bei der Wahl Ihres neuen Zuhauses bedenken:

– Ist die Immobilie nicht nur für heute, sondern auch die kommenden Jahre geeignet? Speziell bei einem Haus ohne Aufzug oder Treppenlift könnten teure Folgekosten auf Sie zukommen, damit nicht die gleichen Probleme wie beim aktuellen Wohnsitz auftreten.

– Wie gestaltet sich die Infrastruktur im Umfeld des neuen Hauses? Achten Sie bewusst auf einen einfach zu erreichenden Supermarkt, eine Apotheke oder kurze Anfahrtswege für einen mobilen Pflegedienst.

– Welche finanziellen Möglichkeiten stehen Ihnen im Alter offen? Gerade nach dem Versterben eines Ehepartners könnte der hinterbliebene Partner Schwierigkeiten bekommen, Nebenkosten und Reparaturen der neuen Immobilie alleine zu tragen.

Welche Optionen bieten sich für die vorhandene Immobilie?

Wenn Sie aktuell Eigentümer einer Immobilie sind, prüfen Sie zunächst, ob durch Sanierung und Modernisierung ein altersgerechtes Wohnen möglich wird. Für verschiedene Maßnahmen können Sie sogar Fördergelder bei der KfW und anderen Institutionen beantragen. Ansonsten stehen Ihnen folgende Optionen offen:

– Sie entscheiden sich dazu, Wohnung oder Haus zu verkaufen und mit dem Erlös eine neue Immobilie zu erwerben.

– Sie vermieten Ihre aktuelle Immobilie und generieren so fortlaufende Einnahmen für Ihren neuen Wohnsitz.

– Ihre Einnahmen durch Kauf oder Miete nutzen Sie anstelle eines Immobilienkaufes für die Finanzierung eines Heimplatzes oder für Mietzahlungen.

Mit einem Senioren-Umzug zur verlässlichen Hilfe

Welchen Weg Sie auch gehen – ein Umzug lässt sich nicht vermeiden und ist für ältere Menschen mit größeren Sorgen und Unsicherheiten verbunden. Hier steht Ihnen Hochdrei Immobilie mit einer Vielzahl starker Partner gerne zur Seite. Wir nehmen Ihnen sämtliche Mühen ab, damit Ihr Umzug in ein neues, altersgerechtes Zuhause in der Mainzer Region gelingt.

Um einen reibungslosen Ablauf Ihres Haus- oder Wohnungsverkaufes sicherzustellen, kümmern wir uns natürlich um die komplette Abwicklung und stehen Ihnen bei Fragen gerne jederzeit zur Verfügung.

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