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Schimmel in der Wohnung vermeiden! So lüften Sie richtig und verhindern Schimmelbildung

Schimmel in der Wohnung vermeiden durch richtiges Lüften.

Lüften ist gleichbedeutend damit, frische Außenluft in den Raum hineinzulassen. Gelüftet wird üblicherweise durch Öffnen des oder der Zimmerfenster.

 

Mit dem richtigen Lüftungsverhalten lässt sich lästige Schimmelbindung vermeiden!

Sinn und Zweck von Lüften und Luftaustausch ist das Entweichen der Raumfeuchtigkeit. Sie wird durch die bloße Anwesenheit der Bewohner, aber auch durch Kochen, Duschen, Wäschetrocknen sowie andere Tätigkeiten im Haushalt verursacht. Gerade während des Schlafens verliert der Körper viel Flüssigkeit, welche in den Schlafraum abgesondert wird.

 

Wird gar nicht oder nicht richtig gelüftet, fördert das die Schimmelbildung an den Raumwänden. Die ist ihrerseits gesundheitsgefährdend für Mensch und Tier. Mit diesen zehn Tipps zum richtigen Lüften lassen sich Schäden und Schimmel vermeiden.

  • Richtiges Lüften setzt ein richtiges Heizverhalten voraus. Die Raumtemperatur sollte unterschiedlich hoch sein. In Nutzräumen wie der Küche sind 15 bis 16 Grad Celsius ausreichend, und im Flur, Eingangs- sowie Treppenbereich durchaus auch 10 bis 12 Grad. Bei einer Raumtemperatur von 18 Grad lässt es sich angenehm schlafen, während Wohn- und Arbeitszimmer mit 20 bis 23 Grad Celsius passend gewärmt sind. Auf dieser Grundlage wird jeder Raum für sich gelüftet.
  • Die im Raum entstehende Feuchtigkeit mit Wasser und Dunst setzt sich als Tauwasser an den jeweils kältesten Stellen ab. Das sind die Außenwände sowie Innenwände zu nicht oder weniger beheizten Nebenräumen. Diese Wandstellen sind für eine Schimmelbildung geradezu prädestiniert. Richtiges Lüften bedeutet in diesem Sinne ein täglich zwei- bis viermal weites Öffnen, also nicht nur Kippen des Zimmerfensters.
  • Je feuchter das Raumklima ist, umso häufiger muss gelüftet werden. Das betrifft ganz besonders die Nutzräume Bad mit Dusche oder Wanne sowie Küche. Duschen, Waschen und Kochen verursachen überdurchschnittlich viel Feuchtigkeit. In diesen Räumen ist ein anlassbezogenes Lüften unerlässlich; beispielsweise direkt nach dem Duschbad oder nach dem Kochen einer warmen Mahlzeit.
  • Dauerlüften mit gekipptem Fenster ist ein No-Go. Lüften ist als sogenanntes Stoßlüften das weite Öffnen des Fensters für fünf bis zehn Minuten. Der Luftaustausch sollte so schnell und so kompakt wie möglich erfolgen. Ein über längere Zeit hinweg oder dauerhaft gekipptes Fenster kühlt schnell und stark aus. Das fördert die Schimmelbildung am Fensterstutz und kostet im Übrigen ein Mehr an Heizenergie.
  • Querlüften ist geradezu ideal. Durchzug entsteht dadurch, dass Fenster und Türen in mehreren oder allen Räumen gleichzeitig geöffnet sind. Mit dem dadurch entstehenden Luftzug wird die Feuchtigkeit buchstäblich aus den Räumen durch die offenen Fenster hinaus, man könnte sagen vom Winde verweht.
  • In Räumen mit durchschnittlich niedriger Raumtemperatur muss geschickt möbliert werden. Naturgemäß ist an diesen permanent kühleren Wänden eine Schimmelbildung an den Außenwänden eher möglich. Zwischen denen und dem Mobiliar sollten einige Zentimeter Platz belassen werden, um so eine Luftzirkulation zu ermöglichen. Schrank an Wand ist wie ein Garant zur Schimmelbildung. Darunter leidet nicht nur die Zimmerwand, sondern auch das Möbelstück mit seiner Substanz und seinem Inhalt.
  • Kondenswasser an Fenster und verglaster Tür gilt als Alarmzeichen für nicht richtiges Lüften. An einer Scheibe als dem kältesten Ort im Raum lagert sich die Feuchtigkeit als erstes ab. Sie wird zu Kondenswasser, auch als Schwitz- oder als Tauwasser bezeichnet. Das schlägt sich an der kühlen Scheibe nieder, weil es wegen mangelndem Lüften nicht aus dem Raum entweichen konnte.
  • Während des Lüftens, also bei geöffnetem Fenster, sollte die Heizung runter gedreht werden. Entscheidend ist in diesen Minuten der Luftaustausch aus dem Raum raus und umgekehrt rein, nicht jedoch die Raumtemperatur selbst.
  • Zur Vermeidung von Schimmelbildung ist eine Luftfeuchtigkeit von bis zu 50, höchstens 60 Prozent vertretbar. Weniger ist nicht gut für die Atemwege, mehr fördert unweigerlich die Schimmelbildung. Mit einem Hygrometer bei Kosten im niedrigen zweistelligen Eurobereich lässt sich die Luftfeuchtigkeit jederzeit exakt messen und kontrollieren.
  • Ein erste Schimmelbildung zeigt sich mit grünen oder schwarzen Punkten an Wand und Tapete. Jetzt gilt es, das Richtige zu tun, auf jeden Fall aber aktiv zu werden. Dazu gehört auch, das Lüftungsverhalten auf den Prüfstand zu stellen.

 

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